Hilfestellung für Menschen auf der Flucht

Initiative zur Rettung von Flüchtenden vor dem Ertrinken im Mittelmeer. Seit dem Jahr 2000 bis Mitte 2017 sind mehr als 37.000 Menschen auf der Flucht über das Mittelmeer ertrunken.

 

Das darf nicht hingenommen werden. Und daran dürfen wir uns nicht gewöhnen.

Handeln ist möglich: Eine Initiative, die Sea-Watch, tut was und hat dadurch bereits mehreren Tausend Menschen das Leben gerettet. Damit wird den Menschen die Möglichkeit gegeben Asyl zu beantragen - wenn auch mit unbekanntem Ausgang und oftmals mit dem Ergebnis der Rückführung ins Herkunftsland.

 In diesem Jahr sind nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) bereits 2.925 Migranten bei der Flucht über das Mittelmeer gestorben. - derstandard.at/2000067347072/Mehr-als-2-900-Tote-im-Mittelmeer-in-diesem-JahrIn diesem Jahr sind nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) bereits 2.925 Migranten bei der Flucht über das Mittelmeer gestorben. - derstandard.at/2000067347072/Mehr-als-2-900-Tote-im-Mittelmeer-in-diesem-Jahr

2.925 Menschen sind laut der Internationalen Organisation für Migration (IOM)  alleine heuer beim Versuch nach Europa zu gelangen gestorben (Stand 7.11.2017). Nicht länger auf eine menschliche und gleichzeitig pragmatische Politik warten, sondern selbst aktiv werden: Konkrete Hilfestellung für Flüchtlinge im Mittelmeer durch die Sea-Watch: Unmittelbare Unterstützung durch Erstversorgung und medizinische Nothilfe, Seenotfälle melden und verfolgen, Gerettete sicher an Land bringen oder anderen Schiffen übergeben und die Vorgänge - insbesondere die gewalttätigen Übergriffe der libyschen Küstenwache - öffentlich sichtbar machen.

 

Die SchriftsetzerInnen unterstützen die Initiative finanziell sowie über Projekteinreichungen auf der Crowd-funding-Plattform respekt.net. Das Projekt kann auch direkt unterstützt werden.